Wolfgang Roller, Ehningen

Augenblicklich sind es drei Ideen, die mich bewegen.

Von zweien berichte ich hier. Ich beginne mit der der kleineren Idee.

  • Es geht in erster Linie um den Bereich der Smartwatches. Aber sie spielt auch in den Bereich Smartphone, Tablet und PC rein. Es ist eine Kombination von Hard- und Software, wobei der Software-Teil auch auf die drei genannten weiteren Bereiche übernommen werden kann.

    Smartwatches haben ein extrem kleines Display. D.h. es kommt darauf an diese kleine Fläche bestmöglich zu nutzen.

    Was ich mir überlegt habe führt zu einer optimalen Nutzung des Displays bei der Darstellung einer speziellen Art von Daten. Mehr möchte ich Moment nicht veraten. Aber aus der Art und Weise wie die Daten dargestellt werden, ergibt sich als ein Nebeneffekt ein schönes Design.

    Mehr verrate ich an dieser Stelle noch nicht, denn ich möchte diese Idee verkaufen um meine anderen Ideen zu verwirklichen.

  • Meine nächste Idee ist ein Gerät das ich mit Absicht BrainExtender nenne. Wenn Sie verstanden haben um was es geht, werden sie eventuell sagen: "Aber das ist doch nichts anderes als ein Personal-Computer."

    Jein!

    Ja, deshalb weil er dieselben Aufgaben wie ein PC übernimmt.

    Nein, deshalb weil ich ein paar essentiell wichtige Merkmale ganz anders mache und damit eine neue Gattung schaffen möchte, die ich ganz bewußt vom bestehenden "Personal Computer" unterscheiden möchte.

    Ein ganz wichtiger Grund ist für mich, dass ich zwar meinen Laptop schon als Erweiterung meines Gehirns betrachte. Ich aber nicht das Gefühl habe, dass ich dort der Herr im Haus bin. Sondern, dass mein Laptop viel zu sehr fremdgesteuert ist. Das ist aber nur ein Punkt, ich möchte fast sagen, von Tausenden.

    Lesen Sie selber. zum BrainExtender

  • Meine dritte Idee ist die am weitesten fortgeschrittenste. Leider steht ihrer Realisierung eine gesetzliche Hürde entgegen. Laut der DSGVO geht es um personenbezogene Daten (Artikel 4, 9 DSGVO) einer der besonderen Kategorien. Was bedeutet, ich einen Datenschutzbeauftragten benötige bevor ich diesen Dienst anbieten kann. Da ich selber der Entwickler und Betreiber bin, darf ich laut der Verordnung diese Rolle nicht selber einnehmen.

    Falls Sie selber ein entsprechendes Wissen bzw. die Qualifikation zum Datenschutzbeauftragten haben oder jemanden kennen, der dafür in Frage kommt, wenden Sie sich gerne an mich. Das Projekt befindet sich in der Beta-Test-Phase und ist somit leider noch nicht profitabel.

    Dieses Projekt enthält eine spezielle Frage-/Antwort- und Vergleichs-Technik, die ich entworfen habe, weil ich sie so noch nirgends gesehen habe.


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